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Rosenholz Uhren

Wissenswertes über Holzuhren aus Rosenholz

Trotz des Namens hat diese Holzart nichts mit Rosen zu tun. Der Baum blüht zwar prächtig, doch die Blüten gehören nicht der Gattung der Rosen an. Seinen Namen hat das Rosenholz wohl vielmehr dem intensiven Duft und Farbgebung zu verdanken.

Rosenholz kommt in großen Teilen Südamerikas, insbesondere in Brasilien, vor. Die relativ hochwachsenden Stämme haben eine gelb-braune Farbe durchzogen von rötlichen Wellen und Fasern.

Zu den Holzeigenschaften zählen eine hohe Dichte, Härte und gute Verarbeitungsfähigkeit, jedoch ist das Holz spröde. Positiv zu sehen ist die Resistenz gegen tierische Schädlinge, sowie gegen Pilzen. Aufgrund dieser Tatsachen wird Rosenholz schon sehr lange für den Bau von hochwertigen Möbel verwendet und hat einen in Form von Holzfurnieren eine große Bedeutung als Exportprodukt. Zu beachten ist, dass unbehandeltes Rosenholz unter Einwirkung von Sonneneinstrahlung schnell verblasst und relativ unattraktiv wird. Die Oberflächen von Holzuhren aus Rosenholz sind demnach behandelt. Diese Aspekte sprechen für die Herstellung von Armbanduhren aus Rosenholz.

Rosenholz darf man nicht mit Holzarten, die im Englischen mit „Rosewood“ bezeichnet werden, verwechseln. Hierbei handelt es sich meisten um Hölzer aus z.B. Indien, die falsch übersetzt wurden. Das „richtige“ Rosenholz wird ebenfalls Bahia-Rosenholz genannt.

 

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